Alhambra – Prächtige maurische Architektur

1 Stunde und 25 Minuten mit dem Auto
ab 19 €
Alhambra (arabisch: الحمراء‎ al hamra, wörtlich „rot“) – ein befestigter Palastkomplex in Granada in der spanischen Region Andalusien, erbaut in den Jahren 1232–1273 und bis ins 14. Jahrhundert erweitert. Sein Ausbau wurde während der Herrschaft der Emire der Nasriden-Dynastie – Yusuf I. und Muhammad V. – fortgesetzt. Die Alhambra war eine Festung der maurischen Kalifen. 1984 wurde die Alhambra-Festung in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
Ein Denkmal arabischer Architektur in Europa. Es besteht aus einem Palast mit mehreren Innenhöfen und verzierten Sälen, der Alcazaba, dem Generalife – einer Sommerresidenz mit Gärten – und den Gärten selbst, die sich über den gesamten Hügel erstrecken. Im Inneren befindet sich der Patio de los Leones (Löwenhof) mit einem von 12 Löwen getragenen Brunnen; An diesen Hof schließen sich vier Säle an: einer davon, die Sala de las Dos Hermanas (Saal der zwei Schwestern), so genannt wegen der zwei identischen Marmorplatten im Boden. Die von schattigen Säulen umgebenen Innenhöfe bieten viele kühle Ecken, Gärten mit fließendem Wasser und Außenbalkone mit Aussicht. Die Ornamente stellen Verse aus dem Koran dar.